17. Februar 2012
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Ein Besuch in Frankfurt mit meinem Liebling Thomas

Letzten August war ich mit meinem meiner Oma Emily und den Kinder einige Zeit in Würzburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt , die viele wunderschöne Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tee am Gewässer

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am kleinen Rathaus residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die super Innenstadt.
Hier gibt es viel zu erkennen und meinem meiner Oma Sabrina
hat reichhaltig in den
schönen, kleinen Kaufhäusern geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt von den Socken, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Nebenan war auch das schauerliche Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und sogar echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Volksfest

Zu unserer herrlichen Verwunderung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem riesigen, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

15. Februar 2012
von admin
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Eine kleine Überraschung mit Michael am tollen Wasser

Vor zwei Wochen wollte ich mit meinen Eltern zum klaren nahegelegenen Gewässer

Schönes Wetter und blaues H2O

Dort begegneten wir Luca, der uns Bier mitbrachte. Da das Wetter ungetrübt war, gingen wir sofort in das tolle Aqua.

Nach dem wir ein paar Minuten auf der Rasen verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Unglücklicherweise wurden sie von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das warme Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Danach begann es stark zu regnen. Wir nahmen in Windeseile unsere Sachen und suchten unsere Rostlaube. Leider waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen jede Menge Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLeon rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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11. Februar 2012
von admin
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Ausflug zur Seebergspitze mit Kinderfreizeiten

Nachdem MDavid und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Kurze Reise zurSeebergspitze in unserem zweimonatigen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Stück des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war extrem stark ansteigend und mühselig. Demgegenüber entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, meine Ehegattin Anna ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Auszeit (was auch unabdingbar war). Auf dem dritten Plateau angekommen, waren wir dem Bergspitze schon ein gutes Teil näher gekommen. Nach 2 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Pause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstück des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Steig liefen wir mit einem mulmigen Ahnung weiter zur Bergspitze. Der Aussicht von dort war traumhaft und die naheliegende Seekarspitze Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Pause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

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9. Februar 2012
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Mit Jan am Berg Klettern

Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Jonas zwei wunderschöne Tage im bergigen nordösterreichischeTirol.

Achensee mit kristallklaren Wasser

Schon schnell nach unserer bequemen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Gegend unseres Ortes Maurach am fabelhafte Achensee zu erkunden.

Das Wetter war außergewöhnlich gut und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Lokalen gegöhnt hatten, gingen wir mir nichts, dir nichts an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich überwindeten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Karwendel bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Weitblick über die hohen Gipfel des Karwendel-Gebirges anziehend erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im angenehmen und beinahe historischen Dorf Achenkirch, machten wir eine zweite Auszeit.Wir schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über gutausgebaute Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird erheblich schroffer und unzugänglicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Anhöhe erklären.

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8. Februar 2012
von admin
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Eine Spritztour zur Seebergspitze 2053 m mit begeisterten Menschen

Nachdem Simon und ich uns in unserem Ort etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Klettertour zur Seebergspitze in unserem alljährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Mit dem Kahn durch das Gebirge

Der vierte Teil des Weges auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war ausgesprochen stark ansteigend und anstrengend. Im Gegensatz dazu entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Aufstiegs, meine Großmutter Leonie ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Pause (was auch erforderlich war). Auf dem ersten Plateau angekommen, waren wir dem Spitze schon ein großes Teilstück näher gekommen. Nach 2 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Ruhepause oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Steig liefen wir mit einem flauen Gefühl weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Blick von dort war traumhaft und die Seekarspitze 2053 m nicht fern.
Nach einer weiteren Verschnaufpause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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4. Februar 2012
von admin
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Viel erfahren im Museum in Gelsenkirchen

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im benachbarten enormen und schönen Museum. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem großen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Rostock gearbeitet hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für Kupfer schlendern und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Apfel, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Salat.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.

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25. Januar 2012
von admin
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Ein Aufenthalt mit Kevin am schönen Wasser

Sonntag radelte ich mit meinen Verwandten zum tollen grünen Binnensee

Schönes Wetter und tolles Wasser

Da das Wetter aufreizend war, gingen wir sofort in das schöne Aqua.

Plötzlich ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine ganze Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Unglücklicherweise wurden jene von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Romme. Als plötzlich das warme Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es leicht zu schütten. Wir suchten eiligst unsere Sachen und suchten unsere Karre. Unglücklicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen unzählige Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFinn rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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22. Januar 2012
von admin
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Autos im Museum in Magdeburg

Letzten November war ich mit meinen Kindern im benachbarten Museum in Bremerhaven. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem grandiosen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gearbeitet hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Nachbildung einer Werk für Zigarren schlendern und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah mitmachen.

Reizend war auch, dass alte Maschinen für die Flaschen-Anfertigung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Schön gestalteter Außenbereich

Nach dieser Erfrischung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Hier war nachgebildet, wie die Handwerker in vergangener Zeit arbeiteten und wie früher Hallen gebaut wurden.

Darsteller zeigten, wie eine Dreschflegel funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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21. Januar 2012
von admin
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Ein Besuch im Museum in Leipzig

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Finn und Emma im benachbarten Museum in Bremerhaven. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem großen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Krefeld gelebt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Eisen schlendern und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und aufschlussreich und wir werden bald wieder herkommen.

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12. Januar 2012
von admin
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Ein Besuch in Frankfurt mit meinem Kollegen Thomas

Letzten Februar war ich mit meinem meiner Gemahlin Amelie und den Kinder ein paar Tage in Ludwigshafen und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine geruhsame Stadt , die viele einmalige Attraktionen hat.

Freitags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am schönen Gewässer gewohnt.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die moderne Innenstadt.
Da gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Ehegattin Lisa
hat intensiv in den
unerschöpflichen, versteckten Kaufläden geshoppt.

Nebenan war auch das geisterhafte Dungeon, in dem uns Puppen und sogar wirkliche Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer großartigen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem dünnen, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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