3. April 2012
von admin
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Mit meiner Gattin Alina in Tirol Bergwandern

Im letzten August verbrachte ich mit meiner Frau Hannah 2 fesselnde Wochen im Tiroler Bergmassiv.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Umgebung unseres Ortes Maurach am meisterhafte Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Wetter war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Gebirge bei Maurach realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Weitblick über die aufragenden Berge des Karwendel anziehend erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine sechse Ruhepause.Wir schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über schmale Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird eine gehörige Portion gebirgiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Anhöhe charakterisieren.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Alp nicht passte, wollte wir uns die Kuppe der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Ausblick entschädigte für alle Mühen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Ziele unseres Tirolurlaubs beobachten.

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1. April 2012
von admin
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Ein Aufenthalt in Rostock mit meinem Partner Lukas

Letzten November war ich mit meinem Freund Lukas und den Kinder einige Zeit in Stuttgart und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt , die viele sehenswerte Attraktionen hat.

Ein Drink am Gewässer

Mittwochs sind wir in die Stadt gefahren und haben mit den Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am tollen Dom übernachtet.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die barocke City.
Dort gibt es viel zu erblicken und meinem meiner Ehegattin Alina
hat intensiv in den
unzähligen, hübschen Kaufläden eingekauft.

Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und wirkliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer schönen Verblüffung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Zusätzlich spielten die Kinder mit einem riesigen, hellen Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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25. März 2012
von admin
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Eine Visite im Museum in Gelsenkirchen

Letzten August war ich mit meinen Kindern im nahen tollen und schönen Museum. Der Aufenthalt war sehr interessant, für mich wie für die Kinder.

Im Museum kann man viel lernen

Im dem enormen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Oberhausen gearbeitet hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Segelboote gehen und die Arbeitsbedingungen von damals hautnah kennenlernen.

Reizend war auch, dass alte Maschinen für die Münz-Fabrikation restauriert wurde.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Suppe.

Stilvoll gestalteter Außenbereich

Nach dieser Leichte Mahlzeit machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Hier war dargestellt, wie die Bauern zu dieser Zeit arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Erntemaschine funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr fertig, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.

18. März 2012
von admin
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Eine Wanderung zur Seebergspitze 2053 m Achensee mit begeisterten Urlaubern

Nachdem meine Gattin Elena und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Tour hinter uns hatten, wollten wir uns die Tour zur Seebergspitze Pertisau in unserem zweiwöchigen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Abschnitt des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war ungemein steil und schwer. Alldem ungeachtet entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, Michael ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Erholungspause (was auch unerläßlich war). Auf dem ersten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein großes Stückchen näher gekommen. Nach fünf Stunden Besteigung machten wir eine letzte Ruhepause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen engen Weg liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Gipfel. Der Ausblick von dort war grandios und die naheliegende Seekarspitze Achensee nicht weit.
Nach einer weiteren Verschnaufpause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.

9. März 2012
von admin
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Mit Sven im Urlaub Spazieren

Im letzten März verbrachte ich mit meinem Freund Dominik 3 fantastische Tage im Tirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Bereits kurz nach unserer bemerkenswert idyllischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Örtlichkeit unseres Ortes Maurach am hübsche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir postwendend an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Bergkette bei Achenkirch realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die aufragenden Gebirge des Karwendel ansprechend erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Petra und ich schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Auszeit machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird deutlich schroffer und natürlicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Spitze charakterisieren.

8. März 2012
von admin
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Mit Patrick am Berg Spazieren

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meinem Freund Luca 2 spektakuläre Wochen im alpinen Tiroler Berge.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Bereits schnell nach unserer fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Örtlichkeit unseres Städtchens Maurach am exzellente Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir auf Anhieb an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Petra und ich riskierten noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendelgebirge bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Blick über die aufragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.

Morgens machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe historischen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Erholungspause.Petra und ich schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über freie Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird reichlich gebirgiger und wilder.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Kuppe umschreiben.

8. März 2012
von admin
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Ein Besuch in Osnabrück mit meinem Liebling Lukas

Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehegattin Lara und den Kinder ein Wochenende in Herne und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine geruhsame Stadt mit Seltenheitswert, die viele sehenswerte Attraktionen hat.

Unser Besuch in der Stadt

Später sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem tollen Hotel direkt am sauberen Rathaus residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der S-Bahn bis in die großartige Innenstadt.
Dort gibt es viel zu erblicken und meinem Freund David
hat reichhaltig in den
unzähligen, sauberen Läden eingekauft.

Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und selbst echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Kirmes

Zu unserer schönen Verwunderung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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3. März 2012
von admin
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Mit Paul am Berg Laufen

Im letzten August verbrachte ich mit meiner Oma Nele zwei fantastische Wochen im österreichischen Tiroler Bergmassiv.

Achensee mit kristallklaren Wasser

Schon bald nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Nachbarschaft unseres Wohnortes Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir schnurstracks an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Bergmassiv bei Achenkirch realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel attraktiv erschien.

Mittags machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe ursprünglichen Städtchen Achenkirch, machten wir eine sechse Auszeit.Petra und ich schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Verschnaufpause machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über flache Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke klar und wird deutlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zum Gipfel charakterisieren.

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27. Februar 2012
von admin
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Ein Aufenthalt mit Patrick am großen Gewässer

Letzte Woche wollte ich mit meinen Besuchern zum großen nahen Teich

Schönes Wetter und kaltes Nass

Da begegneten wir Bastian, der uns Käffchen schenkte. Da das Wetter heite war, gingen wir sofort in das tolle Nass. Dort tobten wir eine ganze Weile und spielten mit einem kleinen Hund.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Rasen verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Leider wurden sie von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das warme Sonnenlicht weg war, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es leicht zu schiffen. Wir griffen zusehends unsere Sachen und suchten unsere Karre. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsChristian rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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17. Februar 2012
von admin
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Ein Besuch in Frankfurt mit meinem Liebling Thomas

Letzten August war ich mit meinem meiner Oma Emily und den Kinder einige Zeit in Würzburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt , die viele wunderschöne Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tee am Gewässer

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am kleinen Rathaus residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die super Innenstadt.
Hier gibt es viel zu erkennen und meinem meiner Oma Sabrina
hat reichhaltig in den
schönen, kleinen Kaufhäusern geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt von den Socken, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Nebenan war auch das schauerliche Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und sogar echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Volksfest

Zu unserer herrlichen Verwunderung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem riesigen, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.